Hitzewelle

Bis gestern hat mir die aktuelle Hitzewelle wenig ausgemacht. Morgens ist es sowieso auszuhalten. Im Büro ist die Klimaanlage so eingestellt, dass man weder schwitzt noch friert. Lediglich auf dem Nachhauseweg kann man schon mal eine U-Bahn erwischen, die zu lange in der Sonne abgestellt war, oder man sitzt auf der falschen Seite im Bus, wo die Klimaanlage nicht gegen die Sonne ankommt. Nachts hatte ich bisher auch keine Probleme.

Gestern war es mir bei 35°C dann doch zu viel. Selbst unter dem Sonnenschirm bei meinem Italiener hat sich die Hitze so gestaut, dass es kaum noch auszuhalten war. Deswegen habe ich mich nach einem kurzen Umweg zum Bäcker in meine Wohnung zurückgezogen, wo ich frühmorgens nach dem Lüften vorsorglich alle Fenster, Jalousien und Rollläden geschlossen hatte, so dass das Thermometer bei noch aushaltbaren 28°C stehengeblieben ist. Mir ist aufgefallen, dass ich selbst bei den derzeitigen Temperaturen zwar matt bin, aber kaum schwitze – obwohl gerade beim Hodgkin-Lymphom der Nachtschweiß zu den auffälligen Symptomen zählt.

Auf der Praterinsel hat man übrigens auch eine gute Idee gehabt, wie man die Hitze überstehen kann!

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