D+1: Lungentraining

Der Transplantationstag (D0) gestern verlief im wesentlichen ruhig. Es gab nur ein bißchen Aufregung, weil mein Blutdruck mal sehr tief, dann sehr hoch war. Inzwischen hat er sich aber wieder eingependelt. Kurzfristige Brustschmerzen waren wahrscheinlich direkt auf die eingespritzten Zellen zurückzuführen. In der Nacht habe ich kaum geschlafen, aber auch dafür gibt es eine Erklärung, da ich gestern ebenfalls eine gehörige Portion des Muntermachers Cortison erhalten habe. Heute bin ich also müde, aber sonst ok.

Zur Vorbeugung von Lungenschäden habe ich hier ein kleines einfaches Spielzeug, das ich Euch heute mangels anderer weltbewegender Ereignisse vorstelle: Zweck ist, tief einzuatmen, so dass möglichst die ganze Lunge beschäftigt ist und somit vor Entzündungen bewahrt bleibt. Dazu atmet man über das Mundstück ein, und versucht, den kleinen Anzeiger möglichst lange im Smilie-Bereich zu halten und somit das große gelbe Ding im Kolben nach oben zu bringen. (Ist einfacher als es klingt.)

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Ich hoffe, dass ich die nächsten Tage genauso wenig zu berichten habe, denn das würde bedeuten, dass es keine Komplikationen gibt …

4 Kommentare zu “D+1: Lungentraining

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