Zwangsbefreiung

Die gestrige Knochenmarkspunktion hat wohl doch eine Infektion angezeigt. Ebenso hat das Lungenroentgen zumindest einen Anfangsverdacht aufgedeckt. Meine offizielle Freilassung kann sich also noch ein bisschen hinauszögern.

Gestern hatte ich zwar einen fast passenden weißen Schlafanzug erhalten, nachdem sich aber das Knochenmarkspflaster verabschiedet hatte, sah der genauso blutig aus wie der Rest meines Bettes.

Heute hat’s mir nun gereicht, und ich bin auf eigene Verantwortung nach Hause gefahren, um mich mit normaler Wäsche und sonstigem Zeug einzudecken.

3 Kommentare zu “Zwangsbefreiung

  1. du mechs awer esou eng spannend Iwerschreft, lo hat ech gemengt, si hätte beemol kee Bett mi fir dech….. Fills du dech lo besser matt dengem Pyjama?
    majo da brauchs de nach bessi Gedold…..

  2. ah! Hues du dann och un de Kabel geduecht? Obschonn, mäin geknécktenen hält schonn ee Joer, nodiem ech en neie kaaft hunn, benotzen ech ëmmer nach den alen um Büro.
    Ënner ‘Zwangsbefreiung’ konnt ech mir och näischt genaues virstellen, kléngt no Prisong, pass also op dass si dech net ustrécken! Nee richteg, looss dir näischt gefalen 🙂

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