D+26: Licht am Ende des Tunnels

Heute sind mir erstmals konkrete Entlassungstermine aus dem Krankenhaus in Aussicht gestellt worden. Donnerstag oder Freitag könnte es so weit sein, vorausgesetzt, ich kann bis dahin genügend über den normalen Weg essen.

Die Blutwerte steigen seit einigen Tagen auch ohne Transfusionen an. Die Kondition verbessert sich ebenfalls.

Heute gab es zur Unterstützung den Antikörper Rituximab, deshalb hänge ich gerade wieder am Überwachungsmonitor.

Ferner soll im Lauf der Woche noch eine Knochenmarkspunktion durchgeführt werden, um zu dokumentieren, dass auch wirklich die gespendeten Stammzellen für den Aufbau des Blutbilds gesorgt haben. Auf Wunsch passiert das unter Narkose.

3 Kommentare zu “D+26: Licht am Ende des Tunnels

  1. Aha, dann hängt et elo un dir, dass du genuch ëss. Dat ass jo awer och wichteg, wanns du dohem bass, kann keen intravenös nohëllefen, an du därfs jo awer och net nach méi schwaach ginn. Da gëff dech elo drunn.

    Bis soss Rosie

  2. D’Haaptsaach ass du gesäis elo un en Enn vun dengem Klinikopenthalt. Do geet et jo dann net op e puer Deeg un! Du schéngs jo elo wierklech um allerbeschte Wee ze sinn! Wonnerbar 😉

  3. Hallo!So,endlich kann ich den Blog wieder interessiert verfolgen,nach meinem Urlaub in Dänemark,wo ich leider kein W Lan hatte!Das hört sich doch alles echt äußerst vielversprechend 🙂 an!!!!!Ich hoffe daß es von nun an nur noch steil bergauf geht!Aber so sieht’s ja nun auch wirklich aus!Super!Ich freue mich von ganzem Herzen und fiebere weiter mit👍!Liebe Grüße ins KKH und immer schön futtern!!!!Bis bald Ulrike

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