1. Tag zu Hause

Heute war also mein erster voller Tag zu Hause. Im Gegensatz zu den bisherigen „Urlaubstagen“ lief es schon recht gut, wenn auch noch alles in beschaulichem Tempo.

Die Krankenhausärztin hatte schon gestern für mich in der Apotheke meine Medikamente vorbestellt, und so durfte ich heute morgen 2 große Tüten dort abholen. Es ist schon beeindruckend, was man da anfangs alles noch schlucken soll – zum Teil auch Tabletten, die nicht nur unangenehm aussehen, sondern auch noch merkwürdig riechen.

Mit der Zeit sollte dies aber weniger werden. Den ersten Monat mit der Immununterdrückung habe ich ja jetzt schon hinter mir. Wenn alles nach Plan läuft, wird die nach ca 2 weiteren Monaten ausgesteuert, und dann kann wieder das normale Leben (u.a. mit frischem Salat) beginnen.

5 Kommentare zu “1. Tag zu Hause

  1. lo wollt ech dech just froen, wéi dein 1. Tag zu Hause war, du hues du geschriwen!
    Da muss de jo nett emmer doheem bleiwen, wanns de suguer därfs an d’Apdikt goen. Brauchs du och kee Mundschutz, wanns de bei vill Leit gees?
    Da sin ech awer frou, dass et lo och ouni Klinik geet. di 2 next Méint packs de och nach! Da mach esou weider awer schaff nett ze vill!

  2. I gfrei mi für di.
    Oas werd guat, werst scho seng.
    Ja der Scheiß mit de Tabletten auf de kannt ma echt verzichten, oba des heift ja nix……
    Hoad Ohren steif des werd scho.

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