dank des Parainfluenza-Virus bin ich gestern tatsächlich noch einmal umgezogen, und bin jetzt in den seltenen Genuss eines Einzelzimmers auf dieser Station gekommen. Seitdem gab es neben den üblichen Antibiotika-Infusionen eine weitere Rituximab-Gabe (die 5.). Die Suche nach einer geeigneten Vene stellt die Ärzte auch vor immer größere Probleme.
Und die noch bessere Nachricht: Wenn bis morgen kein Fieber gemessen wird (ganz aktuell 36.1, also ausreichend Sicherheitsabstand), darf ich morgen nach Hause und die weitere Nachsorge ambulant weiterführen.
